Kontakt
Vladimir Vertlib
E-Mail: amirvert@web.de
Adresse:
c/o Residenz Verlag GmbH.
Lange Gasse 76/12
A-1080 Wien
Tel.: ++43/1/5121333/0
https://www.residenzverlag.com
E-Mail: info@residenzverlag.at
Vladimir Vertlib
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Sehr geehrter Herr Vertlib,
wahrscheinlich ist Ihr Terminkalender für Mai schon gefüllt. Wir veranstalten am 15. und 16. Mai den Literarischen Frühling im Theaterbrett. Sollten Sie noch Zeit haben, würden wir uns sehr freuen. Mit herzlichen Grüßen
Stephan Teichgräber
Dokumentionsstelle für ost- und mitteleuropäische Literatur
Spengergasse 30-32
1050 Wien
Tel./Fax: +43 1 0419358
http://www.doml.at
doml@office.at
Vielen Dank für die Einladung! Leider bin ich in dieser Woche auf Lesereise in Irland.
Sehr geehrter Herr Vertlib,
ich hatte vor langer Zeit die Freude, Ihre Bekanntschaft zu machen, und zwar anlässlich einer, von Kollegen und mir veranstalteten Lesung zu Ihrem Roman „Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur“ im Deutsch-Italienischen Kulturinstitut in Padua. Das ist aber lange her, ich denke 2008 oder so…
Ich schreibe Ihnen heute eine Veranstaltung zum Thema „Literaturen der Migration“ betreffend, die 7-9 Mai an der Universität Verona stattfindet und die ich mitorganisiere. Am 9. Mai soll ein Panel mit Lesungen verschiedener AutorInnen und einem Rundtischgespräch zum Thema „Literatur und Migration“ stattfinden, zu dem wir Sie sehr gerne einladen möchten.
Hätten Sie Interesse und Zeit, daran teilzunehmen?
In der Hoffnung, bald von Ihnen zu hören, verbleibe ich mit meinen besten Grüssen,
Gabriella Pelloni
Sehr geehrter Herr Vertlib!
Ich war mit Wolfgang Sotill auf einer Reise durch Israel. Auf dieser Reise wurde uns die Möglichkeit gegeben, verschiedene Stimmen zu hören, verschiedene Orte zu sehen.
Ich bekam den Eindruck, dass im Land Israel jede Seite sich als Opfer sieht. Ein Opfer will sich verteidigen. Und das passiert von jeder Seite.
Die Stimmen, die nach Versöhnung zwischen den Opfern rufen, hört man manchmal, aber sie verstummen ganz schnell wieder.
Als in Kärnten zwei Vertreter aus den stark verfeindeten Gruppen der Kärntner Slowenen und der Kärntner Deutschen eine Konsensgruppe bildeten, wurden sie jeweils von ihren eigenen Leuten als Verräter bezeichnet.
Ich denke, so geht es auch zwischen den jüdischen und den palästinensischen Israelis zu.
Als wir abreisten, wurde uns am Flughafen von unserer Reiseleitung nahegelegt, nicht zu sagen, dass wir in Ramallah Palästinensische Vertreter getroffen hatten.
Der Weg, den Sie begonnen haben, der ist gut. Bitte machen Sie weiter so! Vielleicht können Sie sich mit einer palästinensischen Muslima zusammentun!!??
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Fend-Wunsch